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USA 2002 |
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USA 2002
Vorgeschichte:
Unsere jüngste Tochter Carolin verbrachte 1 Jahr in USA -Washington State - Dupont bei Tacoma, als Au-pair. Sie wollte nach dem Abitur unbedingt testen, wie sie selbstständig, fern von uns, zurecht kommt. Es klappte wunderbar - von einigen (beiderseitigen) Heimwehanfällen mal abgesehen. Aber es hielt sich insofern in Grenzen, weil sie in einer fantastischen Familie kompletten Familienanschluss erhielt. Die Verbindung zu dieser Familie besteht auch heute noch nach über 20 Jahren. Als das Ende der Au-pair-Zeit herannahte, beschlossen wir (also ich, mein Ehemann Rolf und seine Mutter - meine Schwiegermutter - Hannelore), einen USA-Trip mit dem Kennenlernen eben dieser Familie zu verbinden. Wir flogen also mit der "British Airways" , mit Zwischenstop in London Heathrow, nach Seattle. Die Fotos dieses Urlaubes möchte ich Euch jetzt zeigen:

Hier warte ich ganz entspannt auf dem Flughafen und bin in froher Erwartung, wie es uns die nächsten 3 Wochen in USA ergeht. Ganz besonders natürlich freue ich mich, nach einem Jahr meine Jüngste wieder in die Arme schließen zu können.

Oma freut sich auch, denn sie reist für ihr Leben gern . Gut dass sie´s noch kann. Wir wollen es ihr mit uns zusammen so lange es geht, ermöglichen.

Auch Rolf harrt frohgemut der Dinge, die uns im Land der "unbegrenzten Möglichkeiten" erwarten.

Das war der Flieger , der uns nach Seattle bringen sollte

Der Flug verlief sehr...

...angenehm
In jedem Vordersitz befand sich ein

Monitor, wo jeder sich sein persönliches Programm einstellen konnte. Bei mir war es meistens die Position, wo wir uns gerade befanden.

Hier überfliegen wir gerade die Baffin Bay, nachdem wir Grönland überquert hatten.
Es gab wirklich fantastische und überwältigende Ausblicke auf Grönland




Noch niemals vorher sahen wir derart eindrucksvolle Landschaften vom Flugzeug aus.

Das war das erste Hotel, in dem wir übernachteten, in Dupont, dem Wohnort der Gastfamilie unserer Tochter
Zunächst aber holten wir uns unseren Van, den wir schon gebucht hatten, direkt im Flughafengebäude ab. Das war schon etwas abenteuerlich. Am Schalter bekamen wir - nach Erledigung der Formalitäten - den Autoschlüssel in die Hand gedrückt mit der Mitteilung: "Der Wagen steht auf Platz soundso" - und das wars! Aber wir wurden nicht enttäuscht, denn es war ein superschöner, für unsere Zwecke ausgezeichnet geeigneter Dodge-Caravan-7-Sitzer in metallicrot. Wir wollten nämlich nach ein paar Tagen Aufenthalt in Dupont mit dem Mietwagen zusammen mit Carolin die Westküste runter bis San Francisco bzw. Monterey und im Landesinneren wieder zurück an unseren Ausgangsort. Natürlich mit verschiedenen Übernachtungsstops und Besichtigungen.

Das war unser komfortabler Van!

Diesen tollen Ausblick hatten wir am nächsten Morgen aus unserem Hotelfenster auf "Mount Rainier". Einen ähnlichen Blick hatte übrigens unsere Tochter aus ihrem Zimmer, das sie ein Jahr lang bei ihrer Au-pair-Familie in diesem...

...Haus bewohnte. 

Das hier sind wir alle vor dem Haus dieser netten "family", die inzwischen übrigens noch 2 mal weiteren Familienzuwachs bekam :-)
Zunächst mal wollten wir ein paar Tage in Dupont verbringen, um die nähere Umgebung zu erkunden. Unser erstes Ziel war natürlich:

Eine sehr schöne Stadt mit bemerkenswerter Skyline, wo die "Spaceneedle" natürlich immer als Blickfang dient. Seattle machte auf mich allerdings einen etwas "verschlafenen" Eindruck. Nicht so hektisch, wie man es allgemein von Amerikas Metropolen erwartet.


Mit der Fähre fuhren wir nach "Bainbridge Island". Vom Schiff aus hatte man einen fantastischen Blick auf die Stadt

Die Spaceneedle mussten wir natürlich auch besuchen. Von oben gab es fantastische Ausblicke.

Drei Damen vom Grill???
Nein - vorm Eingang der Spaceneedle!!!

Auf der Aussichtsplattform - hier gabs ne tolle Aussicht auf Seattle.



Seattle mit seinem "Hausberg" dem Mount Rainier
Am nächsten Tag ging´s zum besagten Mount Rainier und Carolins Au-pair-Kind und ihre Gastmutter kamen auch mit:

Als wir mit dem Auto immer näher zu dem imposanten Berg fuhren, und er immer an einer anderen Stelle - wie es schien - zu sehen war, sagte die kleine, süße 3-jährige: "The mountain is moving!" Das war so goldig

Hier gab es im Hochsommer sogar noch...

...Schnee!!!


Besonders Carolins kleiner Schützling fand das ganz super

Eine grandiose Bergkulisse!

Wie im Hochgebirge!

Mount Rainier ist übrigens ein ruhender Vulkan, der jederzeit wieder aktiv werden kann.
Genau wie Mount St. Helens, bei dem genau das im Jahr 1980 passierte, was eine große Kathastrophe auslöste, als 400 m der Bergspitze einfach abgesprengt und regelrecht pulverisiert wurde.

Mount St. Helens ist sehr beeindruckend.

Man kann gut erkennen, dass ein ganzes Stück des Berges fehlt. Aber im Krater hat sich bereits wieder ein kleiner neuer Vulkan gebildet, der jederzeit wieder aktiv werden kann.
Vom Johnson-Ridge-Observatorium aus konnte man das ganz genau sehen.

Johnson-Ridge-Observatorium
Hier bekam man einen Film zu sehen, wo unter Anderem auch die Animation der Katastrophe dargestellt wurde. Am Ende wurde die Leinwand hochgezogen, die Jalousie dahinter geöffnet und man hatte den grandiosen Blick auf den "verstümmelten" Berg. Das war sehr beeindruckend und auch ergreifend.

Hier hatte sich die Natur schon wieder sehr schön regeneriert.

Aber zumeist sah die Umgebung so aus - nämlich ziemlich trostlos

Der Coldwater-Lake ist sehr idyllisch und wird nicht von allen Besuchern bemerkt. Wir hatten den Tip von Verwandten der Gastfamilie von Carolin bekommen, unbedingt hier einen Spaziergang zu machen- wir haben es nicht bereut!

Wie man an unserer Kleidung sieht, war es an diesem Tag ziemlich heiß.

Während unseres Aufenthalts in Dupont wollten wir auch nicht versäumen, Washingtons Hauptstadt zu besuchen. Die meisten Leute meinen, Seattle als die größte Stadt Washingtons, müsste die Hauptstadt sein - weit gefehlt! Ein kleines Städtchen namens Olympia ist die Hauptstadt von Washington State.

Sogar ein "Capitol" haben sie!
Nun gings auf unsere große Reise, die Küste runter. Unsere erste Station war Tillamook, wo wir zuerst mal die...

...besuchten. Hier konnte man durch Glasfenster beobachten, wie der in Amerika sehr bekannte Tillamook-Cheese hergestellt und portioniert wurde - sehr interessant!

Mittlerweile in Oregon angekommen, hatten wir immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Pazifikküste. So toll die Strände auch aussahen, baden konnte man nicht - trotz der an sich sommerlichen Witterung im Juli. Allerdings ging immer ein kühler Wind und das Wasser hatte keineswegs Badetemperatur - ich schätze mal es waren höchstens 13-14°C - brrrr. Man sah manchmal Surfer auf Brettern (nicht wie bei uns mit Segeln) - aber die hatten immer Neoprenanzüge an.



Es gab immer wieder diese Felsen im Wasser!
Auf unserem weiteren Weg, der uns durch mehrere kleine Küstenstädtchen, wie z.B. Longbeach, Seaside oder Oceanside führte, machten wir immer einige Abstecher zu Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten - wie z.B. ein kurios geformter Baum mit 6 oder 7 Stämmen, genannt "Octupuss-Tree".

Octupuss-Tree

Immer wieder findet man in USA solche wildromantische, naturbelassene Flecken. Bei uns in Deutschland ist immer alles so "aufgeräumt"
Beim weiteren Weg die Pazifikküste runter, übernachteten wir in diesem hübschen Hotel in Newport / Oregon, das direkt am Strand steht:

Agatha Beach Hotel

Es gab einen wunderschönen feinsandigen Strand mit kleinen Dünen.
Wir mussten natürlich auch unbedingt das berühmte ....

....besuchen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das Maul eines Haies so riiiesig sein kann!


Hier konnte man manche Meeresbewohner sogar berühren. Einige
fühlten sich wirklich seltsam an. 
Am nächsten Morgen ging es weiter nach Brookings (ebenfalls eine Kleinstadt an der Pazifikküste). Das war eine etwas weitere Fahrt. Aber wir machten unterwegs wieder "Sightseeing". Vor allem die...

...wollten wir besuchen. Das ist eine natürliche Höhle, die von Seelöwen frequentiert wird. Man muss (kann) mit einem Aufzug runterfahren und ist dann in der Höhle auf Augenhöhe mit den Seelöwen, die sich gar nicht an den Besuchern stören. Allerdings herrscht dort ein sehr "strenger" Geruch um nicht zu sagen: Es stinkt!

Hier in der Höhle tummelten sich die Seelöwen und man konnte beobachten, wie sie im Wasser und auf den Felsen spielten.

Aber auch außerhalb der Höhle - unten im Pazifik und auf den Felsen konnte man die Seelöwen in Massen beobachten.

Im hinteren Teil der Höhle gab es diesen tollen Ausblick.
Unser nächstes Hotel in Brookings hieß "Beachfront-Inn" und wie schon der Name sagt: Es lag unmittelbar an einem naturbelassenen Strand mit viel Treibholz. Unser Zimmer hatte Meerblick und man konnte vom Balkon aus Möwen füttern. Sie kamen sogar herbeigeflogen und holten die Kekse aus der Hand.

Beachfront-Inn

So sah der "wilde" Strand aus

Rübezahl lässt grüßen 
Von unserem Hotel aus, das unweit der Grenze zu Californien lag, machten wir am nächsten Tag einen Ausflug in das Gebiet, wo bereits die riesigen Mammutbäume wachsen. Wir besuchten einen Park genannt "Trees of Mystery". Dort wuchsen seltsame und vor allem riesige Bäume.
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Es gab auch eine Gondelbahn, die noch gar nicht lange (ca. 1 Jahr) in Betrieb war. Leider war das Wetter dunstig und neblig (tiefhängende Wolken), so dass man keine Fernsicht hatte. Die Bäume sind sehr beeindruckend.

Aus der Gondel fotografiert

Man kommt sich ganz klein vor. Dieser Baum wurde wohl mal von einem Feuer teilweise ausgehöhlt.

Kuckuck 
Auf Anraten unseres Reiseführers "USA der ganze Westen", machten wir auf dem Weg in unser Hotel "Humboldt-Inn" noch einen Abstecher in ein wildromantisches Tal, dem "Ferncanyon". Der Weg ging ca. 8 Meilen über eine unbefestigte Straße mit Bachüberquerungen. Wie danach unser Wagen aussah, kann man sich lebhaft vorstellen: Er war nicht mehr dunkelrot sondern grau! Aber wir haben es nicht bereut. Solche Strecken und Stellen kann man nur erforschen, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist.

Man konnte sogar Hirsche in freier Wildbahn und ganz nah beobachten.


Rechts und links an den Abhängen wuchsen Farnbüschel.

Na, sollen wir uns trauen???

Ja, wir wagten es - wir sind ja schwindelfrei!!! HiHi- wir konnten ja nicht tief fallen.
Der Ferncanyon ist auf jeden Fall ein Geheimtip!
Auf unserem weiteren Weg nach Fort Bragg, wo unser Hotel lag, machten wir wieder einige Abstecher. Das kleine viktorianische Städtchen Ferndale wollten wir unbedingt besuchen. Dort sind die Häuser noch von früher erhalten. Die Straße sah aus wie vor 100 Jahren.

Ferndale

Hier gab es viele erhaltene und restaurierte viktoriansche Häuser.
Wir fuhren weiter durch die "Avenue of the Giants". Das waren wieder riesige Mammutbaum-Wälder. Das abenteuerlichste an diesem Tag war die Fahrt durch einen "Drive-Thrue-Tree". Wie der Name sagt, kann man mitten durch ein Loch in einem Baumstamm fahren. Mir wurde Angst und Bange, dass unser Van, der nicht gerade schmal war, durchpasst bzw. wir mittendrinn weder vor noch zurück konnten.

Mit diesem stattlichen Wagen wollten wir durch den Baum fahren!
Natürlich klappte es dank Rolfs Fahrkünsten. Allerdings musste er Millimeterarbeit leisten. Für ein authentisches Foto wollten wir es allerdings nicht ein 2. mal riskieren. Carolin filmte aber mit der Videokamera - vom Innenraum aus.

...aber so ähnlich muss es ausgesehen haben -lach!

Wir 4 passten natürlich locker durch :-)

Man fragt sich, wie alt diese Bäume eigentlich sind, wenn sie sooo groß geworden sind
Auf unserem weiteren Weg die Küste entlang hatten wir immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den Pazifik. Nun wollten wir weiter nach Mendocino. Als Teenager der 60-er, ließen wir uns von dem Lied inspirieren: "Auf der Straße nach Mendocino...."
Hier ist sie...

Nicht so besonders spaktakulär - wie ich meine.
Allerdings war das Wetter mal wieder trübe, so sah alles etwas grau aus. Mendocino ist ein kleines Künstlerstädchen, das schon seinen besonderen Flair hat.

Es gab viele hübsche Lädchen, die zum Stöbern einluden.
Ein Hotel hatte ich allerdings direkt in Mendocino nicht gefunden. Deshalb übernachteten wir in Fort Bragg. Da gab es wieder eine von Felsen durchsetzte Küste.

Um dahin zu kommen, musste man ganz schön kraxeln!

Es war recht kühl!

Oma machte alles mit! Alle Achtung in ihrem Alter von damals 74 Jahren.
Nun brachen wir unsere Zelte in Oregon ab und machten uns auf den Weg, weiter nach Süden, zur Holzstadt Eureka in Californien. Auf dem Weg dorthin fuhren wir wieder durch beeindruckende "Redwood-Bestände". Die Bäume sind sooo riesig! Dann fuhren wir eine Stecke, genannt "Ladybird-Johnson-Drive". Dort ging auch ein Rundweg durch einen Redwood-Wald.

In der Holzstadt Eureka wurden wir von entzückenden viktorianischen Häusern überrascht!


Wie aus der "Zuckerbäckerwerkstatt"
Um wieder bei den Songtexten zu bleiben: "Let´s go to...

Eine meiner Lieblingsstädte!!!
Ich liebe San Francisco. Die Stadt hat für mich das "gewisse Etwas"!
Mit einem "Dampfer" dieser Flotte machten wir eine Rundfahrt durch die Bucht!

Man bekam Kopfhörer, wo man sogar in Deutsch die Erklärungen erhielt:

Man erfuhr so manche Einzelheiten über Alcatraz z.B. oder über die Golden-Gate-Bridge ect.

"
Alcatraz - berühmt-berüchtigtes Gefängnis. Selbst Al Capone, der bekannte Gangster aus den 30-er Jahren saß hier!

Die Golden-Gate-Bridge, gerade als wir drunter durch fuhren.

Hier das "offizielle Bordfoto"

Hier nochmal die Golden-Gate vom Ufer aus

Die Skyline von San Francisco


Vor der berühmten Brücke muss man natürlich posieren!

Alamo Square Park
Kennt Ihr diese berühmte Ansicht vom Alamo Square Park aus? Vielleicht erinnert Ihr Euch an die Fernsehserie: "Full House"? Im Vorspann sah man immer diese Szene mit den viktorianischen Häusern im Vordergrund und die moderne Skyline von San Francisco dahinter.

Hier bekommt man mal einen kleinen Eindruck von San Franciscos Straßen, die "ganz leicht" an eine Achterbahn erinnern.

Das wohl bekannteste Gebäude der Stadt - die Trans-Am Pyramid

Bay Bridge, San Franciscos andere berühmte Brücke

Die Fahrbahn ist doppelstöckig!
Mit dem "Cablecar" wollten wir sehr gerne fahren. Aber nach längerer Wartezeit war die Bahn defekt und fuhr nicht mehr. Also mussten wir unsere bereits gelösten Fahrkarten verfallen lassen - Naja - vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit - eine Fahrt zu machen bei einem anderen Urlaub ; -)

Cablecar
Die Stadt erkundeten wir übrigens größtenteils mit dem Bus. Unser Auto hatten wir am "Exploratorium" abgestellt. Auch ein guter Tip unseres Reiseführers. Mit dem Bus kamen wir überall hin, wo wir wollten.

Exploratorium
Am nächsten Morgen gings nach einem sehr leckeren und reichhaltigen Frühstück in unserem Hotel Best Western Lighthouse in Pacifica (nah bei San Francisco), weiter am Meer entlang gen Monterey/Carmel. Die Strecke war sehr schön mit immer neuen tollen Aussichten auf den Pazifik nach jeder Kurve. Der Weg war nicht allzu weit, so dass wir zeitig in unserer Unterkunft in Carmel ankamen. Bis unser Zimmer bereit war, besuchten wir diesen schönen Sandstrand genannt: Pebbls Beach


Pebbls Beach bei Carmel. Aber auch hier war das Wasser sehr kalt - nur zum Baden für "Unerschrockene".
Später fuhren wir dann nach....

Hier ein Blick auf die "Cannery-Row" - bekannt aus John Steinbecks Roman: Die Straße der Ölsardinen

Fisherman´s Wharf

Der Hafen von Monterey

Pelikane sah man häufig

Nun brachen wir "unsere Zelte" an der Küste ab und fuhren ins Landesinnere. Die Stadt Redding war unsere nächste Station. Das war aber nur ein Zwischenstop vor unserem nächsten "Highlight" - dem ...

Ein Vulkan, bei dem der Krater vor Tausenden von Jahren absackte und im Laufe der Zeit mit Wasser aufgefüllt wurde.

So präsentierte sich der See als wir ankamen - voller Qualm

Unser Hotel - direkt am See - "Craterlake-Lodge" in ca. 1850 m Höhe

Vor dem Eingang

Der Blick aus unserem Hotelfenster entschädigte uns aber dann am nächsten Morgen - klare Sicht !!!

Man kann es kaum glauben, der See ist wirklich so blau! Die Farbe ist originalgetreu getroffen.



Man sieht, wie uns diese Landschaft beeindruckte

Ein bekanntes Postkartenmotiv: "Twisted Tree"

Die "Vidae Falls"

"Phantom Ship"

Hier hatten wir die Gelegenheit, einem Maler quasi über die Schulter zu sehen

"Pumice Castle"

Als wir an der einzigsten Stelle, wo es möglich war, abstiegen zum See, wo die Bootsfahrt startete, hatten wir immer wieder solche atemberaubende Ausblicke

Manchmal, je nach Sonneneinstrahlung, schimmerte das Wasser von smaragdgrün bis königsblau - faszinierend!

Auf dem Boot - kurz bevor uns die Qualmwolken wieder vertrieben

"Whizzard Island"
Nun ging es wieder zurück an unseren Ausgangsort. Noch eine Übernachtung in Eugene hatten wir gebucht. Die Fahrt ging am Willamette-Fluss entlang durch ein bekanntes Wintersportgebiet - auch über den Willamette-Pass fuhren wir. Dann ging es immer abwärts bis zu unserem Hotel dem "Valley River Inn". Es war eines der schönsten und komfortabelsten Hotels auf unserer Fahrt.

Unser letztes Hotel auf unserer Fahrt zurück nach Dupont
"Valley River Inn"

Die Lobby

Der Blick von unserem Balkon. In den Pool wären wir auch gerne mal gesprungen. Aber wir hatten keine Zeit dazu. Wir blieben hier nur für eine Nacht
Nach relativ kurzer Fahrt am nächsten Morgen schließt sich der Kreis und wir kamen wieder in.....

....an

Der "Clocktower" in Dupont
Hier im Wohngebiet konnte man oft diese Rehe beobachten.


Carolin erzählte uns, dass sogar einmal vor einem Puma gewarnt wurde, der sich im Wohngebiet herumtreiben würde. Und wir sahen mit eigenen Augen am letzten Tag einen Coyoten, der allerdings völlig abgemagert schien. Sehr seltsam, dass in Amerika die wilden Tiere bis in die Ortschaften kommen
Unser letzter Abend war angebrochen und wir luden unsere guten amerikanischen Freunde, die für Carolin zur 2. Familie wurden, zum Essen ins "Olive Garden" ein.


Trotz Abschiedsstimmung war die Laune gut

Morgens vor unserer Abfahrt im ...

Guesthouse

Einsteigen zur letzten Fahrt im Van zum Flughafen!
Dieser Flieger brachte uns zurück nach Europa

Nach einer anstrengenden Heimreise (lange Zwischenaufenthalte) hat uns unsere Heimatstadt wieder
E N D E
der Fotodokumentation unserer USA-Reise 2002
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Ich über uns ;-) |
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ICH ÜBER UNS ;-)
Hallo - Ihr habt meine Seite gefunden ;-) Ich (Silvia) versuche zum ersten Mal, eine Hompage zu gestalten. Ich werde nach und nach Fotos unserer schönsten Urlaube in USA einstellen und noch einiges über unsere Familie - z.B. unser erstes Enkelkind Julian, besondere familiäre Ereignisse usw. Ich will Euch sehr viele Bilder zeigen! Über einen Eintrag ins Gästebuch mit einem "Feedback" würde ich mich sehr freuen! |
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